• Als ich das erste mal einen Ultraschallsensor in der Hand hatte, war sofort der "das sind Augen" Moment da.

    Daraus wollte ich dann einen kleinen Roboter bauen.

    Gedacht war, dass ich meinen Puls mit einem Fitnesstracker messe, per Bluetooth an mein Smartphone übertrage und das Signal dann per WLAN an einen Wemos D1 schicke.
    Aber dann habe ich nach 3 Wochen festgestellt, dass ich sowas nicht drauf habe.
    Idee dahinter "mein Herz verschenken". Romantikbonus.
    Jetzt, wo das Ding so vor sich hinblinkt, hätte ich es auch ohne Arduino lösen können. Flipflopschaltung? Könnte auch reichen.


    Gefertigt komplett aus Aluminiumprofilen. Die Löcher für die Augen waren eine Herausforderung.

    Meine Bohrer reichen nicht ganz für die Größe, also mußte der Rest mit einem Senker "geschält" werden.

    Für den maximalen "Kindcheneffekt" hätten die Augen noch tiefer in den Kopf gemußt.

    Aber an sich: großer Kopf, große Augen, dicke Augenbrauen. Hilft.

    Das "Herz" ist eine LED, die durch die drei Löcher schimmert. Von innen ist etwas Heißklebe gefüllt, um eine nicht blendende Wirkung zu erzielen.

    Die Madenschrauben sind nur Deko.







    Um die Augen leuchten zu lassen, mußte der Sensor zerstört werden.


    Die LEDs von hinten rein und unter die Membran. Ist alles etwas frickelig.

    Die Metallgehäuse können abgelötet werden. Der Rest liegt dann ziemlich frei.

    Von hinten müssen Löcher rein, um die LED durchstecken zu können.


    Dann den Kram irgendwie wieder zusammenfügen. Man sollte ein paar Versuche einplanen.


    Von innen habe ich Holz verwendet, um die seitlichen Tafeln befestigen zu können.


    Die Verkabelung zum Arduino ist einfach:



    Die *.ino anbei.

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