der "ratOmat" - mein lange geliebter audio player

  • leider gibt's den so nicht mehr, aber immerhin hat er mir gut genug gefallen, dass ich ein paar bilder aufgehoben hab ... irgendwann ist mir der touchscreen eingegangen, der 2. hat mit dem neuen raspi nicht gefunzt und der 3. screen hatte zu wenig rand für das loch. ich war ein bissi "scheiß drauf". sowas endet bei mir dann meistens mit dem klang in mülltonnen fallender bauteile.


    das ganze ist hifi-audio player passierend auf einem raspberry pi 3b und einem iqaudio dac, hauptkomponente: ein guter, alter vor sich hin schnurrender ti burr brown wandler.

    eigentlich kein großer aufritt, aber mir gefällt die müllverwertung, die ich bei dem projekt betrieben hab. die stecker sind übrigens sau teure neutrik stecker und buchsen. leider auch der "strom stecker" der einzige wirkliche schandfleck auf dem ding.


    aja, ganz vergessen: ich hatte extra drauf geachtet, dass möglichst viel wieder verwendbar ist an dem ding. darum die ganzen steckbaren kabel und nur sehr wenig lötarbeit. von den ganzen buchsen und kabeln ist das meiste jetzt immer noch irgendwo im einsatz. sogar der stecker für den strom und das ladegerät tuckern hier noch vor sich rum in einem 2. leben *g*.

  • laserdrucker - da gibt's ja diese selbstklebenden folien für den rc-bereich zum bedrucken ...


    muß sagen: die dinger halten wirklich wie sau. gut genug zumindest, dass die ränder tatsächlich an den konvex gebogenen kanten des gehäuses auch nicht abgehen und somit die klebekanten nicht wirklich zu sehen sind. das gehäuse ist übrigens eigentlich ein aluminium-body für tastaturen für zutrittskontrollen.

  • ich bin immer noch vom iqaudio ( https://amzn.to/3oWPLgI ) in verbindung mit meinen beyer dynamic referenz kopfis begeistert. das einbinden in das raspi linux ist dann mit 2 oder 3 zeilen getan. da https://iqaudio.co.uk/ gibt's anleitung (scheint derzeit down zu sein).
    tipp: warscheinlich mußt dir deinen eigenen treiber kompilieren. bei mir war immer die falsche hardware adresse eingebunden. ist aber kein beinbruch, die haben ne idiotensichere anleitung, nach der das sogar ich geschafft hab und ich bin eigentlich klicki-bunti-noob.


    solltest du nen touchscreen wollen: möglichst gute auflösung (unter 1280x800 kriegst du die fenster nicht voll am screen. klick mal o.k. außerhalb des screens *g*).

    hatte (als idee und nie gemacht) anstelle eines touchscreens den gedanken, ein touchpad mit usb zusätzlich in das gehäuse zu integrieren. spart mit besserem display sogar geld gegenüber dem touchscreen ...

  • Die von IQAudio und HifiBerry sind nicht schlecht, HifiBerry wäre ja sogar recht interessant weils die auch mit TOSLink gibt.

    Wegen Screen mal schauen, ich hab bei einem Supermarktumbau mal ne NCR Kasse ausm Müllkontainer gezogen, ich frage mich ob ich deren 1920x1080 oder den kleineren 1440x1080 Touchscreen auf nem Pi zum laufen kriege :S
    Worst case wird die Kiste mit alten Monitoren ausgepackt, 1-2 tote Pixel störren mich bei sowas nicht.

  • nene, nix mehr pi - ich bin ja eigentlich nur über die fotos des ratomaten gestoßen und dacht aus nortalgie, die passen hier echt gut her ...


    in wirklichkeit bin ich dabei, die pi's aus meinem leben zu verbannen. hab eigentlich nur mehr zeros als überwachungskameras und 1 pi4 als kodi-player für unterwegs. lokal ist derzeit bei mir alles auf intel nuc mit win10 und vm für hausautomatisation usw.


    mein problem: mir gingen die ewigen updates beim pi am nerv. willst musik hören, darfst ers mal gefühlt 1 stunde sachen updaten. dann gabs immer wieder probleme mit den touch-treibern und meinem lautstärkeregler, der dann irgendwann zwar gefunzt hat, aber mit einem zeitlichen versatz, dass dir schlecht werden könnte, und und und


    so hab ich jetzt 2 neue ratomaten.

    1) win10 mit fb2k - da hängt aber nur ein xonar u7 dran, also nicht grade die offenbarung in qualität

    2) mein handy mit dem usb audio player an einem fiio kunlun. der schafft zwar nur 96khz/24bit, aber ist auch angenehm "warm" und hat für unterwegs ein bissi mehr "wumms" zuschaltbar. zuhause steckt der in einem kleinen, gedruckten ständer mit dem handy zusammen. ganz brauchbare lösung ...

  • Uff ja die Updates können nerfen, bei meinem Klipper Pi update ich maybe mal aller paar Monate wenn was interessantes in den Patchnotes steht, aber sonst las ich die Pi's eher im "Don't touch a running system" Mode laufen.

    ATM übernimmt mein Handy meist die Musik in der Werkstadt, einfach Klinke ab in nen großen 5.1 Verstärker, ich könnte es auch den Rechner machen lassen aber damit fange ich lieber erst garnicht an, dem seine Aufgabe ist atm eine MPCNC Steuern, später mal ne große.

    Aber ich hab hier noch einen Pi3B+ rumfliegen, daher wäre es schon fast ne Überlegung wert bis dann mal ne generelle Workstation da steht.

    Hausautomatisierung mit nem Nuc oder VirtualMachine interessiert mich nun aber, per FHEM Server?
    Da wäre ich glatt mal auf nen Vorstellungsthread gespannt :D
    Bei mir hängen hier für sowas überall elende Arduino Nanos für z.B. Absaugung, Kompressor usw, und manchmal würd ich mir doch wünschen die Automatisierung zu vernetzen.

  • jo, fhem - dummes debian in ner virtuellen box von oracle, gut is es.

    einziges problem: alles per usb angeschlossene - z.b. der hmusb oder auch die zwave sticks. da meldet fhem dann immer timeouts - hab ich nie zum laufen gebracht. gut, nun läuft halt alles über lan *g*


    was willst den sehen zu fhem? ich bin absoluter programmierer-noob und lebe max von gutem aussehen *g* nachdem aber jeder seine visualisierung auch individuell bastelt, hat nicht mal das sinn herzuzeigen, außer vielleicht für ideen findung.

    ich kann fhem aber nur empfehlen - ist das freieste und universellste, was du dir nur vorstellen kannst. allerdings kriegst am anfang panik-attacken. und perl programmieren ist auch ne gute idee, wobei ich der lebende beweis bin, dass man fhem auch ohne programmierkenntnisse brauchbar laufen lassen kann.

    neben dem ganzen üblichen automatisierungen find ichs halt geil, weil ich z.b. meinen dremel 3d45 per fhem überwache (z.b. not aus) und über fhem dann z.b. wieder den rainmeter am win-desktop mit den daten füttern kann. oder überall wird stumm geschalten, wenns telefon läutet und hintenan auch wieder an + film weiterlaufen lassen.


    weil mein rainmeter-fhem-desktop tatsächlich das einzig besondere ist, ein bspl.:

    das fenster mit den temperaturen geht natürlich nur bei bedarf auf *g*

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