intel nuc, debian und klinkenstecker

  • hiho kinners,

    vorweg: nicht ganz so das beuteschema dieses forums, aber ich frag halt mal:


    ich spiel mich grade ein wenig mit einem alten i3 (gen. 7) intel nuc. der war bis jetzt der holden zweiter büro rechner.

    grundgedanke: bis jetzt läuft (ganz gut) ein anderer nuc der selben baureihe mit win10 drauf als pseudo-server, hausautomatisation, blaa. das will ich ändern weil ich das meiste sowieso per vm (mit debian) drauf fahre und somit der win-unterbau irgendwie nur resourcen braucht und meine vm timingprobleme für usb produziert, was es unmöglich macht, z.b. einen hm-usb als backup für das hm-lan meiner homematic zu betreiben.

    auf linux bin ich zwar ne nulpe und der alptraum eines jeden echten admins, aber was solls? man gönnt sich ja sonst nix ...


    bisher geschehen:

    • aktuelles debian buster drauf - rennt wie ein glöckerl ...
    • wlan/bt zum laufen gebracht. sind halt nicht frei treiber.
    • mariadb (mysql), openmediavault, jdownloader2 und div. tools am laufen
    • alles zugänglich per gui und auch per ssh, rdp, html, heidisql, ...

    bisher nicht geschehen:


    ich verzweifle allerdings an den audio treibern. die für hdmi sind vorhanden, aber aus der klinke krieg ich keinen ton raus, finde die zwar in den hardware infos unter debian, aber keine treiber.

    hat da schon mal wer was vorbereitet, oder gibt's da auch was von ratiopharm? brauch ich dringend, da das teil dann in folge auch div. infos der hausautomatisation als sprache raus hauen muß.


    aja, wenn ich schon dabei bin - kennt wer ein tool unter debian, dass verzeichnisse überwachen kann und automatisiert bei änderungen files schreiben, programme ausführen, usw. kann. ich brauch dass, um meiner hausautomatisation sagen zu können, wenn downloads fertig sind, usw. unter win verwend ich da denn "directory monitor" (Directory Monitor), finde aber nix ähnliches unter linux.


    und mir fallt eben noch was ein, was hier vielleicht wer wissen könnte: wie schauts eigentlich mit usb-platten mit ntfs aus bei linux? kann ich die dinger einfach so betreiben, oder zerfrißt mir linux die dinger? nachdem es da um ca. 40 tb daten geht, die kein backup haben, hät ich nix gegen die bestätigung von erfahrenen linuxern einzuwenden ...

    sind übrigens keine raids oder so. nur 2 "sammelgehäuse" a'la ORICO Tool-Free 5 Bay USB 3.0 3.5 Zoll Magnetic-Type: Amazon.de: Elektronik


    für hilfe, ideen und tipps dankbar bin!

  • the ratman

    Hat den Titel des Themas von „intel nux, debian und das klinkensteckerchen“ zu „intel nuc, debian und klinkenstecker“ geändert.
  • jo, alsa rennt und hat bei rtp sogar automatisch ne dummy-karte am laufen, bei hdmi macht er in sachen audio auch alles richtig. aber ich will ja nicht permanent nen monitor dran haben.

    was noch ginge, wäre per bt oder wlan den lärm raus zu hauen, aber ich hab's bis jetzt nicht geschafft, dass div. bt-lautsprecher nicht irgendwann mal im dauerbetrieb rum spinnen, bzw. dieses ganze dnla-zeugs total unzuverlässig war.

    mir fehlen eindeutig treiber für die klinke, der rest geht. ist halt mit nem intel nuc scheints ein problem. wobei ich ja das angeblich größte problem eher problemlos gelöst hab. wlan/bt. da kotzen die meisten andern ab, dabei gibt's fertige isos für *g*.


    ich würd eh bei win bleiben. da hab ich um ecken mehr dunst von, aber meine ganzen backup-konzepte für eben fhem usw. sind damit fast nicht machbar. das war halt alles mit nem dummen raspi kein problem, aber denen trau ich nicht. immerhin hats mir über die jahre 3 sd-karten zerlegt und backups davon haben nur 2 gefunzt. das macht bei ner hausautomatisation mal so richtig gar keinen spaß und für nen nas betrieb ist n raspi auch schrott.

    und bevor die frage kommt: ja, fhem würd auch direkt auf win rennen, aber da es für perl immer noch keine serielle 64bit schnittstelle gibt, geht noch weniger, als mit ner vm ...


    was mir auch noch weht tut: win kann von haus aus tts ohne internet. mit meiner zukünftigen lösung darf ich google daten in en a... schieben oder bei amazon blechen, wenn ich brauchbare sprachausgabe will.

  • USB Audio Stick mit Klinke Out sollte auch direkt funktionieren.


    Ja, Rasp und SD ist und bleibt der Horror.

    Ich kann nur empfehlen, das ganze über USB laufen zu lassen, wenn es beim Rasp bleibt.

    Mittlerweile kann man ja via USB booten. Dort dann eine USB-SSD. Die sind "rock stable".

    Bedeutet aber dennoch nicht, dass man dem Rasp nach Lust und Laune den Strom kappen sollte.

  • jo, usb audio geht und ist als notfall vorgesehen. ärgert mich nur, weil ich dann auch noch einen usb-hub brauch, weil mir dann wieder ein steckplatz fehlt *g*.

    gut, kann man mit leben.


    nene, raspis hau ich grade alle aus dem haus. da gibt's eigentlich nur mehr zero's für überwachungs-cam's.

    ok, einen raspi 4 hab ich als heimkino für unterwegs mit libreelec und nem mini-beamer am laufen. aber auch nur, weil mir keine kleinere lösung einfällt und ich ned immer mein surface-zeugs am laufen haben will.

    wie gsagt: mein pseudo-server mit fhem rennt ja schon auf nem nuc, nur unter win mit vm. mit dem nuc an sich bin ich da extremst zufrieden, nur die vm bzw. alternativ perl4win machen keinen spaß.


    btw - mittler weile würd ich nen raspi 4 nehmen und ihn per netzwerk booten. sehe ich für mich aber definitiv auch ned als alternative. laute, fast dauernd laufende mini-lüfter und immer noch keine ernsthafte netzwerk und usb-gschw., wenn auch um ecken besser als beim raspi 3. aja, und mittlerweile braucht n raspi4 auch ned weniger strom als meine nuc's ...

  • ich würd eh bei win bleiben. da hab ich um ecken mehr dunst von, aber meine ganzen backup-konzepte für eben fhem usw. sind damit fast nicht machbar.

    Ich lasse solche Dienste als Docker-Container laufen. Da läuft einmal täglich Duplicati (auch als Docker) über die Volumes drüber und erstellt ein inkrementelles BackUp.


    Docker läuft auch unter Windows und meines (evtl. gefährlichen!) Halbwissens mittlerweile auch Linux-Container. Damit könntest du dir die VM sparen.

  • backup im oben genannten sinne:

    wenn z.b. meine hardware wie das hmlan ausfällt, übernimmt ein hmusb. das wäre das wichtigste, gibt aber noch andere notfall-usb-lösungen zur zwave und zigbee und hat unterm raspi damals super gefunzt.


    ein system backup, backup von fhem oder nur dessen config file ist auch automatisiert nicht mal für meine beschränkten kenntnisse ein problem. backups und auch deren widerherstellung lernt man ja schon mit raspis super, die ich ja auch lange verwendet hab *lach*

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