Schneidbrett

  • Ein Schneidbrett aus Holzresten.

    Die Streifen habe ich zugeschnitten und abgerichtet.

    Die breiten dunklen Teile sind Nußbaum, die beiden dünnen Streifen sind Ahorn von einer alten Tischplatte und dazwischen Eiche.



    Alles verleimen.



    Nach dem Verleimen wird mit dem Dickenhobel auf das gewünschte Maß gehobelt. In diesem Fall ca. 30mm



    Anschließend zuschneiden und Fasen fräsen.

    Die großen Fasen unten habe ich auf der Kreissäge gemacht.



    Die Oberfläche ist bis Körnung 240 geschliffen. Ich reibe das Holz dann immer noch mit einem nassen Lappen ein. Dadurch stellen sich die Holzfasern auf. Wenn das Wasser wieder getrocknet ist, kann man nochmal mit einer feinen Körnung nachschleifen. So bleibt eine seidenglatte Oberfläche auch nach dem Ölen oder bei zukünftigem Wasserkontakt.


    Und jetzt noch das schönste an solchen Projekten: Das Ölen.

    Das Walnussholz ist einfach so unglaublich schön.





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  • Ja googel mal nach Elektra Beckum HC 260.

    Das ist ein kleiner kombinierter Abricht- und Dickenhobel.

    Die gibt es leider nur noch gebraucht. Habe meinen vor ein paar Jahren bei Ebay Kleinanzeigen gekauft.


    Danke. Das Brett habe ich im Familienkreis verschenkt. Und die Beschenkte hat es noch nie benutzt, weil es Ihr zu schade ist :D

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