Beiträge von da_user

    Ich finde das aber garnicht so verkehrt. Es ist doch so, dass ein Projekt oftmals aus mehreren kleineren Teilprojekten (oder besser gesagt Problemstellungen und -lösungen) besteht, die man einzeln in diverse Unterkategorien einsortieren müsste und damit das Gesamtprojekt nicht als solches darstellen kann. In einem Blog kann ich sukzessive diese einzelnen Teilbereiche abhandeln und es wäre immer im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt. Zur Diskussion ließe sich ja dann ein Thread im Forum mit Verweis auf diesen Blog starten.

    Eine Projekt würdest du ja hier nicht in den einzelnen Teilbereichen vorstellen, sondern unter "Projektvorstellungen" in einem Thread zu deinem Projekt. Da bleibt dann alles zusammen, und zwar inkl. Diskussionen/Kommentaren von anderen.

    Wenn man natürlich im Blog die Möglichkeit hätte, als eine Art Unterkategorie sein Projekt einzurichten und darin als einzelne Blogeinträge dann die dazugehörigen Teilprojekte erstellt, so dass die dann entsprechend zusammenbleiben, wäre das evtl. auch eine Idee.


    Nur mal so als Beispiel: ich arbeite jetzt schon längere Zeit an einem CarPC (als Autodidakt und daher mit einigen Irrungen und Wirrungen). Da reicht das Spektrum der Problemstellungen von CAD/3D-Druck über Elektronik und Microcontroller bis hin zu Kodi-Skinning. Also keine Chance, für dieses Gesamtprojekt irgendeine passende Kategorie im Forum zu finden ohne das Ganze aufzuteilen und aus dem Zusammenhang zu reißen.

    Ach, hab ich vor ~10 Jahren mit mir rumgefahren.

    Das waren noch Zeiten, das M2ATX als Netzteil, ein µATX-Board, Display war ein K301 (ich glaube da habe ich noch zwei rumliegen), Software erst mit cAVe, dann cPOS.net. Als Navigationssoftware erst iGo dann irgendwann wohl mal Navigon. Ich habe mir in das damalige Auto ohne elektrisch verstellbare Spiegel sogar das Steuerkreuz für eben diese verbaut und an ein Gamepad angeklemmt. Damit hatte ich dann eine Touchunabhängige Fernbedienung.

    Das waren Zeiten. Heutzutage mit der Feststellung, dass integrierte Systeme einige wichtige Punkte besser machen (Integration ins Fahrzeug, Bedienung, Stabilität, Displayablesbarkeit,..) und die Nachteile (Kartenupdates, manch krude Bedienung) aufwiegen. Verbunden mit der Hoffnung, dass die Hersteller feststellen dass sie mit der aktuellen Entwicklung nicht mithalten können und lieber Smartphones vernünftig anbinden.


    Das Forum in dem ich damals unterwegs war (car-pc.info - ich habe da immerhin knapp über 2000 Beiträge), ist wohl so gut wie tot, die letzten Beiträge die nicht im OffTopic drinnen sind stammen anscheinend von Ende 2019. Mein Account scheint auch deaktiviert zu sein..


    Zitat von don

    Zum "Labern" meinst du sowas wie jetzt? Dann einfach im Offtopic ein Thema aufmachen.


    Arg, das was da drinnen ist, sind ja Beiträge, keine Unterforen. Ich hätte da zuerst nachgucken sollen, statt doof draufloszulabern...

    Es wird wohl auf ein Ende des maker-forums und eine Integration bei den Nerds hinauslaufen.

    Ich finde übrigens die Idee Sympatisch, diese URL dann evtl. auf das entsprechende SubForum zeigen zu lassen. Zumindest hergeben würde ich diese an deiner Stelle nicht mehr.


    Aktuelle Projektvorstellungen als Blog

    Das geht hier bereits schon problemlos. Jeder User kann hier einen Blogeintrag verfassen.

    Da ich das aber nie irgendwo hingeschrieben habe, hat es wohl noch keiner genutzt.

    Das wäre also etwas, was mit der Suite gehen würde.

    Hmmm.. ich tu mich da etwas schwer. Das mag natürlich persönliche Referenz sein, aber ein Thread lebt irgendwie mehr, als ein Blogeintrag. Also hinsichtlich Diskussion und nicht zuletzt "Projektfortschritt". Bei letzteren müsste man doch eigentlich jedesmal einen neuen Blogeintrag machen? Und wenn dann jemand später von außen auf das für ihn/sie/es interessante Projekt stößt und nachmachen will, sich durch die ganzen Blogeinträge klicken (und die ggf erstmal finden) und dann auch die Kommentare durcharbeiten.

    Elektronik soll da auch Elektrik rein? Also von 0 bis 220 Volt?

    Alles elektrische, inkl. Software würde ich sagen. Klar könnte man da aufteilen, aber z.B. bei µCs geht ja oftmals beides Hand in Hand ("macht meine Beschaltung vom AI Probleme oder ist es das Programm?"). Und dann kann man das andere da auch noch reinpacken. Aufteilen kann man später ggf. immer wenns zu unübersichtlich wird.


    Was mir noch fehlt ist das fürs Handwerkliche, also Metall-, Holz- & Kunststoffbearbeitung.

    Eine Struktur habe ich auch noch nicht. So wie hier scheint es aber nicht richtig, oder?

    Die Bereiche, welche ursprünglich durch mehr Beiträge und User dynamisch gestaltet werden sollten, wirken noch immer unübersichtlich.

    Ich würde das ordentlich zusammenstauchen.

    Evtl. einen Bereich, in dem man eher seine Projekte vorstellt, und einen Bereich in dem man eher Fragen stellt. Letzteres kann man m.E. noch Unterteilen in Elektrisch (Arduino, RasPis,...) und Mechanisch (Holz, Metall, Kunststoff). CNC würde je nachdem in beides passen. Stoff, Gegossen und Papier würde ich auch zu irgendwas zusammenfassen. Wäre das ggf. nicht "Handarbeit"?

    1) arduino wurde mir ja schon empfohlen - wäre der "Arduino Pro Micro ATmega32U4 5V" für mich brauchbar? geht rein um tastenanschläge. wenns da was kleineres und/oder besseres gibt - zahl auch gern ein paar cent mehr.

    Wenn du es gerne noch kleiner hättest:

    Selbst bauen, da kann man dann sicher noch einiges weglassen. Z.B. gibts da wenn ich mir die Schaltpläne angucke auch einen Spannungsregler drauf wenn du das Board mit 3,3V Hardware betreiben willst, tolle LEDs... Jede Menge gefoppel, die du wahrscheinlich nicht brauchst. Wenn du dann noch statt einer USB-Buchse ein Kabel gleich richtig dranlötest, sparst du dir auch noch jede Menge Platz und Wackelkontaktgefahr. Die Kontakte für die Stift-/Buchsenleisten kannst du dir dann auch entsprechend anpassen.

    falls nötig, weil spiel selber zu blöd dafür: zum tasten belegen das tool "JoystickCursorTool" - hoffe, es reicht aus. das ding ist uralt und eher rudimentär. das tool joyToKey gibt's auch noch, würde zu 100% funzen, ist aber shareware. falls wer weiteres kostenloses kennt - ich nehme gerne jeden link an *g*
    NACHTRAG: das proggy scheint besser und freeware zu sein - mal gucken: Products Archive - InputMapper

    Bestimmte Arduinos könnten sich bei einem PC auch als HID-Gerät anmelden. Der könnte dann - komplett ohne weitere Software - direkt Keyboardtastendrücke schicken.

    Ansonsten ggf. noch eine weitere Alternativsoftware: EventGhost.

    Das zweite Loch auch wieder mit zwei Opferplatten. Wobei es ein Loch und ein Topf werden mußte.

    Außen (Topf) 12mm. Dafür habe ich den Fräser aus der Oberfräse verwendet.

    Um Topf und Bohrung wieder zu zentrieren, habe ich mir einen Ring gelasert.

    Ggf. wäre auch ein Flachsenker gegangen, der hätte einen Führungsdorn.

    Ist natürlich nur mit für Zylinderschrauben passenden Durchmessern erhältlich.


    Für das Gewinde von deinem Poti: Einschlagmutter ist keine Option?

    Shellys sollten auch ohne Cloud funktionieren.

    Spätestens mit Tasmota dürfte dass dann klappen, müsste man sich halt in die Rules reinarbeiten.


    Master-Slave wäre eine Idee, ich kann mir aber vorstellen, dass eine Spülmaschine zeitweise auch mal sehr wenig Strom zieht, z.B. wenn der Innenraum in der Trockungsphase warm genug ist und die Heizung abgeschaltet wird. Da bräuchte man dann vielleicht noch eine Abschaltverzögerung.

    Ah... noch ein Kniff...


    Dann muss ich tatsächlich nochmal rechnen, und wohl beides zusammenschmeißen. Da wird wohl definitiv ein Gasflaschenbündel kommen. Laut Internet gibt es die mit 6. 8, 9, 12, 16 oder 18 Flaschen.

    So,.. ich bin jetzt endlich zum Rechnen gekommen, und komme irgendwie auf ein anderes Ergebnis.


    Grundformel: p1*v1 = p2 * v2 => (p1*v1)/p2 = v2


    Da ergibt sich ein Problem: p2 = 0 bar funktioniert als Teiler nicht. Sind die anderen Drücke als Überdrücke oder Atmosphärendrücke angegeben? Nehmen wir fürs erste mal an: Atmosphärendrücke:


    Jetzt berechne ich, wie viel Gas @Atmosphärendruck = 1 bar in die Anlage auf 135bar gepresst werden muss:

    1.100l*135bar/1bar = 148.000l


    Dann wie viel Gas@1bar in der Flasche ist:

    50l*300bar/1bar = 15.000l


    Dann wie viel Gas@1bar in der Flasche ist, wenn noch 135bar drinnen bleiben:

    50l*135bar/1bar = 6.750l


    Damit wäre als Differenz 300/135bar 15.000l-6.750l = 8.250l@1bar pro Flasche entnehmbar.


    => 148.000l / 8.250l = 18


    Für Überdrücke erhöhe ich den Anlagendruck und den Flaschendruck um 1bar auf 136/301bar, damit gilt für die Anlage:

    1.100l*136bar / 1 bar = 149.600l


    Bei der entnehmbaren Menge ändert sich nix, da für beide Werte 50l dazukommen.

    => 149.600l / 8.250l = 18,1333...

    Hi,


    das zeigt doch, dass man nicht unbedingt Ahnung von Hydraulik haben muss, um trotzdem das eine oder andere darin rechnen zu müssen.

    Wenn du also 1100l bei 135bar haben willst, brauchst du bei 300bar 495l, also knapp 10 Flaschen.

    Das wäre doch zu einfach, da wäre ich von selbst drauf gekommen.

    Das setzt aber natürlich voraus, dass du die Flaschen bis auf 0bar leer pumpst. Wie gesagt habe ich keine Ahnung von dem Thema, also habe ich auch mal noch angenommen, dass die Flaschen nur angeschlossen werden und gewartet wird, bis sich der Druck ausgleicht.

    Du erinnerst dich:

    Aus Gründen will ich das gerade eben nicht machen, warum verrate ich später.

    Das ist genau der Grund. Mich hat einfach interessiert, ob andere da auch drauf kommen. Immerhin ist da der Kollege vor 10 Jahren drüber gestolpert (das weiß ich noch, wie viele Flaschen wir brauchten leider nicht mehr...).

    Das kann man dann von Hand oder per Computer ausrechnen, wobei man noch einen Startwert definieren muss.

    Oh man.... sowas habe ich schon öfter einfach in Excel gehackt und dann durchrechnen lassen,... zefix...

    So, jetzt bin ich sehr gespannt, was du gerechnet hast, wahrscheinlich war das von mir alles völliger Stuss.

    Ich habe leider meinen Schmierzettel wirklich nicht mehr gefunden.

    Mein versuchter Lösungsweg damals war m.W., dass ich das Gasvolumen dass bei 135bar in der Hydraulikanlage drinnen ist, auf 0 bar umgerechnet habe (müssten das nicht 148500l sein?). Das gleich dann mit dem Gasvolumen 135 bis 300 bar aus der Flasche. Und daraus wollte ich dann wahrscheinlich per Dreisatz oder so das 0bar-Volumen vom Gas ausrechnen, dass noch bei 135bar in den Flaschen sein muss. Dann wieder auf 300... und.. ja.. hat ja nicht geklappt.


    Aber dank dir habe ich jetzt einen weiteren Ansatz, den ich mir mal für morgen vornehme:

    Erstmal wieder das Gasvolumen Hydraulik auf 0 bar umrechnen und dann für eine Gasflasche ausrechnen, was ich an "0-bar-Gasvolumen" raus bekomme, wenn noch 135bar drinnen bleiben.


    Danke für den Ansatz, ich werde berichten.

    Hi,


    mal ein Thema aus der Arbeit bei dem ich mir etwas die Zähne ausbeiße. Ich habe vor einigen Wochen da schonmal rumgerechnet (müsste "nur" wieder den Schmierzettel von damals finden), aber wie gesagt, ich bin da nicht weitergekommen.


    Gegeben ist eine Hydraulische Kolbenspeicheranlage mit 200l. Gasseitig 18 Flaschen á 50l, insgesamt also ~1100l Volumen + ein paar Literchen Rohrleitungen.

    Diese Anlage soll gewartet werden. Anschließend muss man diese neu befüllen.


    Frage: wie viele N2 Flaschen á 50l@300bar benötigt man um auf 135bar Druck zu kommen?


    Normalerweise würde ich hier jetzt etwas von dem, was ich bereits gerechnet habe präsentieren (zumindest nachdem ich den Schmierzettel gefunden oder neu gerechnet habe). Aus Gründen will ich das gerade eben nicht machen, warum verrate ich später. Und ich glaube dass ich es bei euch machen kann, ohne dass ihr mir vorwerft ich würde meine Hausaufgaben nicht machen wollen... ;-)


    VG

    Matthias