Beiträge von da_user

    Ich finde das Dingens echt super!

    Hätte ich mehr Bastelzeit, würde ich mir wohl auch so einen Tonuino basteln. Aber der, für den das gedacht ist, raubt ja die ganze Zeit (und frisst einem die Haare vom Kopf) und der Rest geht für anderes wichtiges drauf.

    So ist's dann doch ein klassischer Tonie geworden. Nicht so schlimm, denn hat das Christkind zum Opa gebracht.

    Und eigentlich ist das Dingens schon genial, auch wenn mich einige Kleinigkeiten daran stören. Etwa dass ich nix per App steuern kann (vor, zurück, lauter, leiser) oder überhaupt z.B. angezeigt wird, was der Würfel gerade spielt. Streaming wäre dann natürlich auch noch super.

    Und was ich auch vermisse: Lautstärke für Tonies einstellen. Wenn Abends der Einschlafliedertonie draufkommt und vorher war tagsüber der Rocktonie drauf und man denkt da nicht dran, bzw. reagiert nicht schnell genug...


    Aber mal die all-in-one-Platine im Auge behalten. Wäre sicherlich auch eine gute Basis für ein Webradio...

    Hi,


    in meinem "Homeserver" befinden sich ein ganzer Schwung an Festplatten. Diese werden von zwei Lüftern belüftet. Damit die nicht immer Vollgas laufen, habe ich dafür eine Lüftungssteuerung gebaut. Das ist derzeit ein Arduino-Nano an dessen AIs NTCs (oder waren es PTCs?) hängen. Der wärmste Sensor gibt dann die Drehzahl vor.

    Das ist irgendwie unpraktisch, auch weil die AIs irgendwann ausgehen und sowieso wäre ein Bussystem viel besser. OneWire bietet sich da super an. Da kann ich erstmal gucken, wie viele Temperatursensoren hängen dran, frag die regelmäßig ab und dann gibt wieder der wärmste die Drehzahl vor. Und wenn eine HDD dazukommt, neuer Sensor dran und läuft (hoffentlich).


    Softwaretechnisch sollte das kein Problem sein. Wo ich mir im Moment etwas den Kopf zerbreche ist, wie ich das verkable. Denn das sollte natürlich auch wirklich Busmässig sein, so dass ich bequem einfach einen weiteren Sensor dranhängen kann. Also würde sich sowas wie ein Y-Adapter eignen:

    Code
    |_|    Buchse
    |
    +---->DS18B20
    |
    |||    Stecker

    An das offene Ende kann man dann immer bequem einen weiteren Sensor ranhängen.

    Am meisten Kopf mache ich mir derzeit über Buchse/Stecker, einfachste, billigste und am verfügbarsten wären einfache Buchsen-/Stiftleisten im 2,54mm Rastermaß. Aber irgendwie gefallen mir die nicht.

    Vielleicht gibts ja hier die eine oder andere Idee?


    VG

    Matthias

    ich würd eh bei win bleiben. da hab ich um ecken mehr dunst von, aber meine ganzen backup-konzepte für eben fhem usw. sind damit fast nicht machbar.

    Ich lasse solche Dienste als Docker-Container laufen. Da läuft einmal täglich Duplicati (auch als Docker) über die Volumes drüber und erstellt ein inkrementelles BackUp.


    Docker läuft auch unter Windows und meines (evtl. gefährlichen!) Halbwissens mittlerweile auch Linux-Container. Damit könntest du dir die VM sparen.

    Ich habe gerade nochmal etwas nachgeforscht.

    Du darfst bei einem ATX-Netzteil die Schienen nicht einzeln belasten, du brauchst ggf. auch auf der +5V und +3,3V Schiene Last. Das hat auch nix mit der grünen Leitung zu tun, die schaltet das Netzteil einfach "nur" ein.


    Bisschen was zum nachlesen:

    https://www.mikrocontroller.net/topic/215686


    So steckbare "Lüsterklemmen" könnte es von Wago geben. Ich keine ein ähnliches System von Wieland: https://www.reichelt.de/de/de/…czolkmRoCoZUQAvD_BwE&&r=1

    Hi,


    habt ihr Lösungen für eure Kabelladegeräte?


    Für Geräte/Akkus die eine Ladestation haben, habe ich schon eine schöne Lösung. Die stehen auf einem Schrank, darüber eine Steckdosenleiste mit Einzelschaltern (die blauen Boschladegeräte pfeifen im Leerlauf), Leitungsgedöns kann man gut im Schlitz zwischen Schrank und Wand verstecken.


    Aber für die Ladegeräte ohne Station, bei denen ich also den Akku/das Gerät mit einem Kabel anstöpseln muss... dafür suche ich noch eine praktikable Lösung. Und zwar idealerweise eine, die nicht heißt: "nach dem Benutzen aufräumen". Das fällt unter "nicht praktikabel", aus Gründen... :saint:

    Beim Banner habe ich die Idee, einen "Trägerstoff" zu verspannen, auf den dann der eigentliche Banner aufgebracht wird. So kann man die

    Grafik, die Message etc. austauschbar machen. Hier kann ich mir Klett vorstellen.

    Mir fallen da jetzt ganz spontan zwei Ketten ein, eine rechts eine links. 3D gedruckt so dass die formschlüssig laufen und nach "vorne" eine Möglichkeit haben, etwas einzuhängen.

    Alternativ zwei Klettbänder. Da müsste man dann aber die Rollen so gestalten, dass die Klettbandführung einen aufgekletten Stoff nicht löst.


    Aber damit hättest du evtl. das Problem gelöst, dass das Banner durch schiefes vernähen verläuft.

    Warum keinen Magnetschalter?

    Denn könnte man verstecken und nur wenn an der passenden Stelle ein Magnet sitzt, hat das Dingens Strom


    Ist eigentlich der Deckel abgefragt so dass der den Laser sicher abschaltet? Das wäre für mich auch einer der wichtigsten Punkte...