Beiträge von Commerzpunk

    Hallo,

    wieder mal ne Frage von mir.

    Bei uns in der Firma ist eine Spülmaschine die von zig Leuten bedient wird. Das ist ein ganz billiges Modell und doch vollintegriert. Man kann also überhaupt nicht optisch erkennen ob sie läuft.


    Hören ist auch nicht möglich, ist ist einfach zu laut (Klima / Lüftung).


    Naturgemäß kann ich nicht sehr viel umbauen oder nen OpenHAB Server in die Firma stellen.


    Hat jemand ne simple Idee a la Zwischenstecker der, wenn Strom fließt, ne andere Lampe leuchten lässt?


    Danke

    Was sagst du zu dem Ladegerät?
    Gestern Abend war ich bei meinem Nachbar der sich gut mit Elektrotechnik auskennt und habe mir da mal Infos geholt.


    Er meinte, so ein Ladegerät wäre völlig OK, hat er auch am Roller dran und geht gut.

    Wenn du jetzt keinen heißen Tipp mehr hast, würde ich dieses Ladegerät mal bestellen.


    Woran erkennst du, dass es ein AGM Akku ist? Sagte mein Nachbar nämlich auch!


    OK, der AGM Modus ist an dem Ladegerät ja auch vorhanden.


    Was ich noch nicht durchblicke: AGM Modus für AGM Batterie macht Sinn.

    Mein Nachbar sagte, bei so relativ kleinen Akkus besser im Motorad Modus laden.

    Aber "Motorad AGM" gibts ja jetzt nicht, also welchen Modus?

    Gleiches für die Reparatur. Ist dann egal welcher Typ oder welche Größe? Eine Reparatur für alles?

    Ich war gestern bei nem Freund, der hat ein modernes Ladegerät. Eigentlich so ein billig wirkendes, ganz leichtes Plastikding. Das hat aber einen Reparaturmodus!


    Angehängt, paar Stunden beim Fußball laufen lassen: 13,8 V drauf!


    Geht doch!

    Ist die damit erst mal geheilt?


    Jetzt den Test mit dem Verbraucher?

    Um zu gucken wie lange die hält?

    Und dann wieder „normal“ aufladen?

    Ja, gern ausführlicher, vor allem Richtung des Ladegeräts.

    Ich habe keins, würde mir bei Familie oder Nachbarn mal eins ausleihen.

    Reicht da erst mal *irgendein* Autobatterieladegerät?


    Wenn dann noch Leben in den Zellen ist, würde ich weitergehen und ein besseres Ladegerät kaufen. Amazon kennt schon mal den Begriff "Rekonditionierung" da nicht, spuckt nichts ordentliches aus.

    Hast du da Tipps oder Ideen?

    Hallo Kollegen ;)

    Ich habe immermal wieder Zugriff auf relativ fette 12V Bleiakkus als alten USVs. Diese werden i. d. R. ausgetauscht wenn die USV danach schreit (piepst).


    Über die wahre Leistungsfähigkeit kann ich daher nie etwas sagen.

    Aber in mir reift der Gedanke damit etwas anfangen zu wollen.


    Fragen:

    Wie kann ich feststellen wie "fit" die Zellen noch sind?

    Wie kann ich ggf. durch gezieltes Laden / Entladen wieder fitter bekommen?

    Geht da z. B. ein Autobatterieladegerät?


    Einsatz wäre z. B. eine selbstgebastelte Boom-Box für den Garten auf Auto-Hifi-Basis.

    Ok, das ist also irgendwie eine bekannte Sache, gut! Dann kann man es angehen!

    Es gibt bei Cura auch sowas wie minimum layer time, das wäre doch auch ein Ansatz. Wenn er dann einfach viiiieeel langsamer druckt?


    Oder krasser kühlen, fetterer Lüfter drauf, oder?

    Hallo,

    ich habe ein Objekt mit sehr geringe Layerhöhe (0,08) gedruckt.

    Material ist PLA, Düse 190 Grad, 100% Kühlung an.

    Das Ergebnis ist ziemlich gut, aber bei kleinen Details, die auch teils noch überhängen, passiert Seltsames - siehe Videos:


    https://cloud.nas-hunda.de/s/spsisqGetCEm5og


    https://cloud.nas-hunda.de/s/jb7aC86iXDHgp9d


    Ich beschreibe mal was ICH sehe: Die Walls werden gedruckt, biegen sich hoch, kühlen nicht richtig ab, werden beim nächsten Rundlauf der Düse runtergedrückt, was zu unsauberem Materialauftrag führt, usw. usw.

    Es sieht so aus, als würde der Druckkopf 2, 3 Layer "zu tief" drucken. Aber das kann ja nicht sein. ;)


    Im Ergebnis kommt das einigermaßen richtig raus, aber da wo diese Probleme sind, sind dann Pickel und Wülste etc.


    Viele Tests habe ich noch nicht gemacht. Aber ich erinnere mich, dass ich sowas schon mal beobachtet habe, immer nur bei dünnen Layern.


    Ist das irgendwie was bekanntes? Was könnte ich probieren oder tun?

    Ah, Filament, wo ich das grad nochmal lese:


    Ich wollte mich auch schon mal von PLA verabschieden, hab dann aber eine radikale Kehrtwende gemacht.


    Erst dachte ich auch, PLA wäre zu wenig alltagstauglich, vor allem weil wärmeempfindlich.

    Dann habe ich PETG versucht, mittlerweile 3 Hersteller durch (Amazon Basics, 3dJake, Eryone), bei allen das gleiche Ergebnis: Egal welche Temperatur, egal welche Geschwindigkeit, egal wieviel(wenig) Lüfter: Nur Gepampe, Details unmöglich druckbar, bridging nicht möglich, Support klebt so fest das er nie abgeht, stringing ohne Ende, warping an den Ecken. > mit sehr extemen Einstellungen lassen sich flache, einfache Sachen drucken, mehr habe ich leider nicht hinbekommen.


    Dann habe ich ASA probiert, sehr teuer, eine blaue Rolle von 3dJake. Die ist 50% verbraucht und nicht ein brauchbares Objekt. Egal wie ich drucke, die Layer lassen sich ganz leicht auseinander ziehen, 0,0 Haftung.


    Und jetzt eben die radikale Wende, PLA druckt mein Drucker absolut perfekt und ich habe in der Anwendugn nie Temperatur-"Situationen".


    Aber es erinnert mich, hier im Forum nochmal um Hilfe zu fragen, vielleicht gibt es irgendwo noch den heiligen Gral.

    OK, vielen Dank an don!


    Echt verrückt wie man da so durchstolpert wenn man gar keine Ahnung hat und gleich zu viel will.

    Zu meiner Verteidigung: Ich hatte auf dem Breadboard viele Pins belegt und Poti und Display, Widerstand, Diode, Brücken etc drin. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass die Pins "in der Nähe" stören können. Daher bin ich so weit es geht nach außen auf den 12er. Ich bin im Traum nicht drauf gekommen dass die durchnummerierten Pins unterschiedliche Eigenschaften haben.


    Nach einer gestrigen Sitzung nach dem Tatort habe ich das weitestgehend hinbekommen, Poti ist integriert, Display ist integriert, Glättung des Input-Werts ist drin, bisschen Spielerei ist drin.


    Aber es gibt neue Fragen, ich nerve euch heute Abend wieder! :D

    Hallo Leute,

    puh, schwer frustrierend mein Start mit Arduino.


    Ich versuche die allereinfachste Schaltung für eine Motorsteuerung nachzubauen.:


    https://www.tutorialspoint.com/arduino/arduino_dc_motor.htm


    Das habe ich ganz exakt 1:1 auf meinem Board nachgebaut, außer dann ich Pin 12 benutzt habe.


    Ich erziele immer nur das eine Ergebnis: Entweder der Motor dreht voll Stoff, oder gar nicht.

    Ein Nachmessen hat ergeben: Emitter vom Transistor kommen entweder 0 Volt raus (bei analogWrite zwischen 1 und 127) oder ca. 5 Volt (bei analogWrite zwischen 128 und 255).


    Ich habe alles überlegt und probiert, ich komme zu keiner Lösung. Irgendwie erscheint das logisch, denn genau in der Mitte von 255 ist zwischen 0 und 1, also an und aus getrennt.

    Aber das ist doch überhaupt nicht Sinn der Sache, sondern eine Drehzahlreglung über Spannung?!


    Selbst der Nachbau der Schaltung bei TInkercad führt zu dem gleichen, falschen Ergebnis?!?!?!



    Hier der Code:



    Hier der Nachbau meines Boards:

    https://www.tinkercad.com/thin…GQw-motorsteuerung/editel


    Ich komme mir gerade extrem dumm vor, weil ich das einfachste Tutorial nicht umgesetzt bekomme. Warum?

    Also, ich gebs erst mal auf.

    Ich habe gestern Nacht noch bisschen experimentiert, mir andere Steuerungs-Codes angeschaut die auf Transistoren zum BLDC Ansteuerung basieren.

    Der Effekt ist überall ähnlich, sobald man dem Code etwas hinzufügt, geht es in die Grütze.


    Soweit ich das verstehe, ist Timing hier (BLDC Steuerung) wirklich alles, und das ist für "puren Code" wohl nur möglich wenn absolut nichts dazwischen kommt.

    Irgendwie läuft dass auf nen eigenen IC raus der das dann regeln sollte.


    Scheint so, als hätte ich mir das Schwierigste zuerst ausgesucht um was zu lernen.


    Also ein Schritt zurück, Stepper Motor, nein besser gleich 2 Schritte zurück: Gleichstrom-Motor. Reicht völlig für meinen Rührer und ich kann erst mal Basics lernen.

    Danke für eure Antworten!


    Folgende Tipps habe ich umgesetzt:

    • Direction Strind in boolean gewandelt, geht das schneller im Vergleich?
    • Warteschleife eingebaut, nur noch jedes 1000ste Mal wird der Input gelesen und die Prozente gerechnet
    • Den If Running Teil als Funktion ausgelagert und mehrfach aufgerufen


    Leider hat es überhaupt keine spürbaren Unterschiede erbracht.

    Hier mal der neue Code - habt ihr noch Tipps?


    Hallo,

    hier das neue Thema aus: Stepper / BLDC Motor - was kaufen?


    Mein Ziel ist es immer noch, den aktuellen Magnetrührer der auf dem einfachen Schubladenmotor eines DVD Laufwerks und einer extrem einfachen Verbindung von Batterie, Poti und Motor besteht zu verbessern.

    Denn zu zu verbessern gibt es da einiges. ;)


    Jetzt geht es erst mal darum grundsätzlich zu klären ob und wie ich den Motor durch den (gefühlt) besseren BLDC Festplattenmotor ersetzen könnte.


    Hier habe ich mir bisschen was in Arduino und nem Breadboard zusammengestoppelt.


    Meine Hauptquelle ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=tPME_zv0vOU


    Warum? Weil ich das mit meiner hier bestehenden Hardware- und Komponentenssammlung nachmachen konnte.

    Keine Driver-Platine, keine MOSFETs oder ICs.


    Wenn ich das 1:1 nachbaue und den im Video verlinkten Code auf den Arduino spiele läuft das ziemlich gut und wie im Video gezeigt.

    (Code kommt unten)


    Wenn ich diesen Code jedoch erweitere um das Poti auszulesen und das Display zu steuern, verhält sich der Motor sehr anders.

    Er ruckt und zuckt, gerade bei Tempowechseln, dazu mache ich gleich mal Videos.


    Zusätzlich bekomme ich die Poti-Werte nicht so schön in 10er Prozentwerte übersetzt, das ist aber eher ein Skill-Problem meinerseits. ;)


    So, ich habe mal ein paar Komponenen gekauft und ein bisschen rumgehext.


    Basis ist Arduino, ich habe mir ein paar Nanos von AZDelivery gekauft.


    Dann habe ich den Ansatz verfolgt mit dem Poti nur die 0 - 100 % zu definieren und dies am einem analogen Pin einzulesen.

    Zusätzlich habe ich noch ein kleines Display gekauft, zum rumspielen.


    Nun habe ich 2 Sketches, die beide funktionieren.

    Einen, der auf dem Display einen Balken darstelle, 0 - 100%, je nach dem wie weit ich das Poti aufdrehe.

    Und der andere, der nach Aufdrehen des Potis dem Motor regelt.

    Beides habe ich mir natürlich so bisschen zusammengestoppelt und Tutorials übernommen.


    Wenn ich nun aber die beiden Sketches zusammenschmeiße, geht es nicht mehr.

    Der Motor zuckt dann nur noch und läuft nicht mehr.

    Die Zeile, die dafür verantwortlich ist, ist "display.display();"

    Da der ganze Spuk in der void loop abläuft, vermute ich ein Timing-Problem.

    Denn der ganze Mechanismus der BLDC Motoren beruht ja darauf die 3 Wicklungen gepulst voranzutreiben.


    Wie bekomme ich das dennoch hin?