Beiträge von thorle

    Wenn der Schirm ca. 9kg wiegt, aus 10cm Hohe fallen gelassen wird und dann auf 0,5cm (wo sich der Gummi komprimiert) wieder abgebremst wird, entspricht die Kraft die dann wirkt kurzfristig ungefähr der Gewichtskraft von 200kg. 8)^^


    Alternativ ists dann vielleicht die Halterung für ne Wäschespinne. Die nassen Klamotten kommen bestimmt mal auf 200kg. :P

    Sitzt der Spiegel im Tubus nicht mittig zum Eingang? Dann ist das natürlich kein Wunder.

    Schön, dass es jetzt funktioniert.

    Das sieht auf den Fotos jetzt aber eher nach einem 2. Punkt aus, nicht mehr nach einer Sichel, oder täusche ich mich da?

    Solange du nicht die Lust verlierst, mit Ideen kann ich dienen (ob sie gut sind ist ne andere Frage :evil:).


    Z.B. würde ich mir nochmal genau anschauen, was am Kopf ankommt. Allerdings halte ich es für unwahrscheinlich, dass da tatsächlich der Fehler liegt.


    Dann würde ich mal nach dem Lasern auf das Brett noch ein zweites legen und somit bei einer etwas anderen Höhe lasern. Wenn die Änderung des Strahldurchmessers nicht bei beiden gleich ist, müsste eigentlich irgend eine Reflektion an einer gekrümmten Oberfläche Schuld sein. Das schränkt es zumindest ein.


    Außerdem wären Details zu den Spiegeln interessant, weil es ja scheinbar mit den neuen aufgetaucht ist?

    Um sauber zu fokussieren sollte der Strahl senkrecht auf die Linse fallen. Ganz mittig muss er (bei einer guten Linse) aber nicht unbedingt sein.

    Sieht eigentlich so aus als würde ein Spiegel (vermutlich der direkt vor der Linse im "Kopf") ganz am Rand getroffen.

    Wenn du bei Spiegel 2 noch ein bisschen vom Rand weg bist, würde ich den erstmal so einstellen, dass Spiegel 3 immer an der selben Stelle getroffen wird, falls der auch sehr weit oben getroffen wird, sollte denke ich schon der Laser runter.


    Vielleicht kannst du den Laser auch hinten ein wenig hoch kippen damit Spiegel 1 tiefer getroffen wird. Im Prinzip muss er ja einfach auf Spiegel 1 so weit runter wie er auf Spiegel 3 zu hoch ist. Verkippen bedeutet natürlich, dass der Strahl von Spiegel 1 zu Spiegel 2 nicht mehr parallel zur Achse ist, aber das lässt sich ja an Spiegel 1 wieder einstellen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Laser mit konstanter Spannung betrieben wird (/werden sollte), und mit der Stromstärke die Leistung geregelt wird. Daher wird ja auch ein Amperemeter eingebaut und kein Voltmeter.

    Um dir mal auf die Sprünge zu helfen:

    Laut deiner Rechnung schiebst du in den Laser 200W rein und ziehst 14,4kW aus der Steckdose. Nach Energieerhaltungssatz: wo landen die restlichen 14,2kW?

    Tipp: Schaltnetzteile funktionieren auch in die andere Richtung ;-)

    Nein, meine Rechnung besagt etwas ganz anderes. Ich habe gesagt der Laser sollte normalerweise 200W bekommen.

    Versuchen wir's einfacher: Wenn bei 25mA 200W anliegen, jetzt aber statt 25mA 1800mA bei gleicher Spannung fließen, dann würden doch statt 200W entsprechend 14,4kW an Leistung reingedrückt (P=U*I, wenn U konstant, ist P~I). Und das kann nicht sein, weil da die Sicherung rausfliegt. Also muss die Spannung kleiner sein als normal, ergo ist wahrscheinlich was am Netzteil faul.

    Ich weiß nicht was der Hinweis mit dem Schaltnetzteil soll.

    Ich bin mir auch sicher, dass das Amperemeter nicht zwischen Lasersteuerelektronik & Laser geklemmt wird, sondern vor die Lasersteuerungselektronik.

    Nein. Das Amperemeter sollte direkt an der Leitung zum (bzw. vom) Laser sein wie hier zu sehen: https://k40.se/k40-laser-electronics/install-ma-meter/

    Häh?

    Wo kommen da deine 2kV her? Und warum jetzt plötzlich 230V Netz?


    1800mA bei 5V sind kein Problem, schafft jedes halbwegs gute Handyladegerät.

    Na es wird doch der Strom direkt zum Laser gemessen, oder nicht? Der Laser wird mit mehreren kV betrieben, was auch folgende Rechnung zeigt: Damit aus dem Laser 30W rauskommen muss mit ca. 200W gepumpt werden (CO2 Laser haben eine Effizienz im Bereich von ca. 15%) und wenn der Laser die 30W bei ca. 25mA liefert, liefert die Elektronik also 200W bei 25mA also müssten ca. 8kV anliegen. Wenn man annimmt die Elektronik wäre i.O. und würde immernoch 8kV liefern, dann würden bei 1800mA (bzw. 1,8A) also (angenommen die Elektronik hätte keine Verluste) 14,4kW aus der Steckdose gezogen. Meines Wissens lösen die normalerweise verbauten LS-Schalter bei 16A aus, was bei 230V ca. 3,7kW entspricht. Das heißt in dem Moment wo der Laser angefangen hätte, hätte die Sicherung rausfliegen müssen, wenn das Netzteil noch korrekt funktioniert und seine 8kV liefert.


    Übrigens: Im Physikunterricht hab ich immer an die Einheiten gedacht, da ging's ja um was Reales, aber in Mathe dachte ich immer es geht ja nur um Zahlen ^^. Tja, der Mathelehrer sah das anders.

    40, 15, 100, 1800 was? Bratwürste/min?

    Wenn das Ding wirklich 1800 Bratwürste/min grillen kann, ist es doch super.

    Du bist nicht zufällig Mathelehrer, oder? ^^


    Ich würde mal davon ausgehen, dass es 40, 15 und 100 Milliampere sind. Bei den 1800 kann ich mir das aber nicht wirklich vorstellen, es sei denn die Spannung würde unter 2kV liegen. Normalerweise sind die 230V Stromleitungen ja bei 16A abgesichert, was ca. 3,7kW entspricht und selbst wenn das Netzteil 100% effizient wäre, wären das bei 1,8A knapp 2kV. Ich weiß jetzt leider nicht bei welcher Spannung der Laser betrieben werden soll, aber ich glaube es ist mehr.


    Dass der Laser kaputt ist kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen. Ich denke, dass er dann gar nicht mehr "feuern" würde.


    Ich würde also vermuten, dass entweder die Elektronik kaputt ist und eine niedrigere Spannung liefert als gewollt, oder dass es tatsächlich 1800µA, also 1,8mA, waren und tatsächlich alles funktioniert wie es soll, außer natürlich das Amperemeter: Wenn das vom Vorbesitzer tatsächlich parallel geschaltet wurde, hat das einen Kurzschluss abbekommen und ist deshalb vermutlich hinüber.